Das blutige B

Ungeschönt und ehrlich: diese zwei Adjektive beschreiben meinen Blog wohl am besten. Hier schreibe ich frei Schnauze über alles, was mich bewegt oder aufregt. Keine politische Korrektheit. Keine Unwahrheiten. Nur meine Meinung. Zu diesem und jenem- ob es euch passt oder nicht. Falls ihr mehr über meinen Blog erfahren wollt, klickt hier

Themenvorschläge könnt ihr mir gerne per Mail an kontakt@DasBlutigeB.de senden.

Eure Meinung könnt ihr mir in der Kommentarsektion mitteilen.

Wichtig: Ich behalte es mir vor gesetzeswidrige Kommentare zu löschen. 

Immer auf dem neuesten Stand bleiben:

Die haben doch nicht mehr alle Datteln am Zaun!

Dienstag, 21. Januar 2020 - in Klima-Hysterie


Das Kohlekraftwerk Datteln 4 soll der Bahn Strom liefern und so auch der Umwelt einen Gefallen tun.

Ist es nicht eine Wonne, wenn man sich ganz bewusst Fakten verschließt, die der eigenen Meinung im Weg stehen? Für manch waschechten Klima-Nörgler scheint das wohl so zu sein, denn Datteln 4, das modernste Kohlekraftwerk der Welt, ist wohl nicht sauber genug. Nach jahrelangen Protesten soll es im Sommer in Betrieb genommen werden, um dreckigeren Kohlekraftwerken den Rang abzulaufen und so der Umwelt einen Gefallen zu tun.  Außerdem ist ohne Datteln 4 die von der Bundesregierung geplante Umleitung des Verkehrs kaum umsetzbar. Da stellt sich mir wirklich die Frage, ob diese ganzen Klima-Hysteriker noch ganz sauber sind. Freilich, es ist de facto so, dass die Bundesregierung einen kompletten Kohleausstieg für das Jahr 2038 vorsieht und gerne auch mal die rosarote Brille aufzieht, um sich erneuerbare Energien schönzureden. Den Aktivisten von Umweltbewegungen wie „Fridays for Future“, „Ende Gelände“ oder „Extinction Rebellion“ ist das alles nicht genug. Denen wäre es am liebsten wir würden uns zurück in die Steinzeit katapultieren- so scheint es zumindest. Datteln 4 ist ein wichtiger Schritt, der auch der Umwelt nutzt, denn es soll unter anderem auch der Stromversorgung der Bahn dienen. Da ja sowieso öffentliche Verkehrsmittel immer attraktiver werden sollen und die Gesellschaft von der individuellen zur kollektiven Fortbewegung gedrängt wird, ist das ein sehr logischer Schritt.


Undifferenziert, launisch und hysterisch sind die drei Worte mit denen man Luisa Neubauer am besten beschreiben kann. 

Luisa Neubauer, sozusagen die deutsche Greta Thunberg, ist (wer hätte es gedacht) gegen Datteln 4. Mit vielen Aktionen werde man gegen die Inbetriebnahme des Kraftwerks vorgehen, verkündete sie erst vor kurzem. Was soll man auch anderes erwarten? Nur zu gern würde ich diesem Mädel  einfach mal den Strom abdrehen, den auch sie teilweise noch aus Kohlekraftwerken bezieht. Sie will das nicht und sie tut es doch. Inkonsequenz in Perfektion, anders ist man das von solchen Aktivisten aber auch nicht gewohnt. Laut schreien kann man immer, aber lösungsorientierte Vorschläge liefern ist dann doch auf Dauer zu zermürbend. Ich würde mich gerne mal mit Luisa auf ein Käffchen treffen, um mit ihr über ihre Vorstellungen zur Stromversorgung in Deutschland zu reden. Ich würde wetten, dass sie irgendetwas von Windkraft und Solar-Pipapo erzählen würde, aber glaubt mir eines: umsetzbar wäre das nicht. Datteln 4 sollte schon 2011 ans Netz gehen, daraus wurde aber aufgrund diverser Schwarzmaler nichts. Manchmal wäre es vielleicht doch besser keinen Strom zu haben, kommt mir gerade in den Sinn. Ohne Internet müsste ich mich wahrscheinlich nicht tagtäglich über grüne Panikmacher aufregen. Obwohl: es gäbe dann ja wie in der guten alten Zeit noch Zeitschriften und Zeitungen. Ich habe nichts gesagt.


Die Kohlegegner von "Ende Gelände" haben zuletzt hauptsächlich für die Erhaltung des Hambacher Forst demonstriert.

Wer sich öfters mit den Idiotien diverser Kohlegegner beschäftigt, wird sich sicher noch daran erinnern, dass deren Hauptaugenmerk damals auf dem Hambacher Forst lag, dessen Rodung jetzt ein Ende gefunden hat. Beim Hambacher Forst verstehe ich es, warum man sich gegen dessen Rodung einsetzt. Hier ist der Schaden an der Umwelt greifbar und man hat gehandelt, keiner hat einen merkbaren Schaden davongetragen. Doch da dieses Problem nun abgehandelt war, brauchte man etwas neues, um den Leuten Angst einzujagen. Etwas Frisches, dass so noch nicht fest in den Köpfen verankert war. Und Tada, da haben wir es: Datteln 4. Ich bin oben schon darauf eingegangen, dass uns allen die Inbetriebnahme dieses hochmodernen Steinkohlekraftwerks nur zugutekommen würde, jedoch brauche ich hier nicht mit Argumenten um mich werfen. Wenn das irgendein Öko-Krawallo liest, heißt es sowieso wieder, ich würde Scheiße von mir geben. Es ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung Datteln 4 ans Stromnetz gehen zu lassen. Ob es euch passt oder nicht.

Kommentieren

 

Datenschutz