Der bunnasche Blog über dieses und jenes

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Warum ich vom Eurovision Song Contest nichts halte

Sonntag, 19. Mai 2019


Hach, Freunde, ist es nicht schön? Jedes Jahr immer und immer wieder dieselbe Leier, immer wieder tun alle so, als würde es sie interessieren und doch ist es irgendwie jedem ziemlich egal: der Eurovision Song Contest.

Ist es nicht schön jedes Jahr aufs neue den ewig existierenden Konkurrenzkampf zwischen den einzelnen Ländern auf eine friedliebende Art und Weise zu entfachen? Die Kraft der Musik kann so viel bewirken. Zum Beispiel, dass sich unser Heimatland, manche sagen es wäre Deutschland, aufs übelste blamiert und absolut niemand für uns anruft. Kommt, lasst uns mal schlechte Verlierer sein! Wir haben es immerhin 2010 immerhin auch geschafft mit absoluter Gülle den ESC zu gewinnen. Okay, ich muss sagen früher als ich zehn war fand ich Lena auch ziemlich cool und hab sie für eine gestandene, toughe Frau gehalten. Aber das dachten wahrscheinlich die meisten damals auch über Nicole bis ihnen aufgefallen ist wie hirnrissig es ist minderjährigen Gören zuzujubeln, die es nicht einmal geschissen bekommen ihre Texte selbst zu schreiben.

Ich möchte mich jetzt hier aber nicht nur über die peinlichen Auftritte von Deutschland beschweren. Denn um es auf den Punkt zu bringen: ich sehe in dieser gesamten Veranstaltung keine Daseinsberechtigung. Die dort gespielte Musik ist weder repräsentativ für die einzelnen Länder, noch hilft es den Gewinnern des Contests nicht in der absoluten Versenkung zu verschwinden. Ausnahmen bestätigen die Regel und deshalb kommt mir erst gar nicht mit ABBA. 

Aber warum schreibe ich das dann eigentlich, wenn es mir doch so wumpe ist? Ich weiß es nicht. Und deshalb sollte ich jetzt auch besser damit aufhören.

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